April 21, 2009
Es ist ein alljährliches Schauspiel entlang der „Alten Fuchshainer Straße“. Blütenpracht und Duft von Sträuchern und Bäumen entlang dieser Feldhecke machen sich als deutliche Frühlingsboten breit. (Wenn man von den Teilen absieht, die im Winter zuvor gestutzt wurden.)

Feldhecke

Feldhecke

Feldhecke

Feldhecke

Feldhecke

Feldhecke

Feldhecke
Es erscheint mir erstaunlich, dass man hier draußen nicht mehr Spaziergänger sieht.
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Verfasst von Jörg Müller
Februar 9, 2009

weggeworfene Lebensmittel
Während des Fotografierens obiger Szene im letzten Monat musste ich unweigerlich an folgende Bilder denken:

Eiche bei Erdmannshain

dieselbe Eiche

Feldhecke
Bäume und Feldhecken werden in ihrem Bestand reduziert, damit die landwirtschaftliche Nutzfläche um sie herum erweitert werden kann. Die landwirtschaftlichen Produkte …
Solange Lebensmittel in einem solchen Überfluss produziert werden (und dies beginnt auf dem Feld oder im Gewächshaus), dass sie achtlos weggeworfen werden können, gibt es keine Rechtfertigung dafür, weitere Ökosysteme zu opfern!
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Verfasst von Jörg Müller
Januar 19, 2009
Die Wildschweinpopulation in Deutschland steigt, auch hier um Naunhof. Eine Konsequenz davon ist z.B. erhöhter Schaden für die Landwirtschaft. Und so mancher Zeitgenosse, ob auf der Pro- oder Kontra-Jagd-Seite, argumentiert: „Hausgemacht“.
Die Initiative Pro Jure Animalis hat in einem Flyer ein paar Argumente zusammengestellt, welche Ursachen für diese Situation nennen.

Verbotene Wildfütterung, Naunhof
So manches davon ist für jeden Ottonormalbürger hier im Naunhofer Forst nachvollziehbar.
Hier zum Flyer (pdf)
Hier zur Webseite der Organisation.
Zum Thema Wildfütterung findet man auf der Webseite der LVZ einen aktuellen Artikel:
Wild braucht trotz Kälte kein Futter
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Verfasst von Jörg Müller
Dezember 20, 2008

Biberrevier bei Grimma

Biberrevier bei Grimma
Unmittelbar entlang des Muldentalradweges, zwischen Nimbschen und Kleinbothen, hat sich offenbar ein weiterer Biber niedergelassen. Vor einem Jahr konnte man an gleicher Stelle den zaghaften Versuch eines Dammes erkennen.
Die Bilder beschreiben den hier begradigten Teil eines Baches, der von Kleinbothen kommend, wenig später in die Mulde mündet. Der Fluss verläuft hinter der am Horizont gelegenen Feldgrenze. Der Wasserstand ist an dieser Stelle am höchsten, einen See gibt es nicht. Die Fraßspuren ziehen sich ein paar hundert Meter.
Das Feld stellt die eigentliche Aue der Mulde dar, also auch den natürlichen Lebensraum der Biber.
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Verfasst von Jörg Müller
Dezember 18, 2008
Eine neue Modewelle hat die Spaßgesellschaft erreicht – Himmelslaternen (Skylaternen). Schön sind sie ja anzusehen, wenn sie den Nachthimmel dekorieren. Aber wer macht sich noch Gedanken über jene, wenn sie aus dem Blickfeld der Feiergäste geraten. Gelegentlich hört man ja schon von brennenden Scheunen oder Dachstühlen. Und da die meisten Himmelslaternen während der Sommerzeit Anwendung finden, ist es wohl bloß eine Frage der Zeit bis das erste Getreidefeld oder der erste Wald in Flammen aufgeht.

Himmelslaterne, Müll in der Natur

Himmelslaterne, Müll in der Natur

Himmelslaterne, Müll in der Natur
Um den verbleibenden Müll müssen sich die Veranstalter aber wohl keine Gedanken machen, den räumen
Schulkinder zum Umwelttag weg …
Die hier dargestellten Bilder zeigen nur ein paar Beispiele diesen Mülls, welchen ich in einer Stunde hätte fotografieren können.
http://www.br-online.de
http://www.stern.de
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Verfasst von Jörg Müller