
Verfolgt man die aktuelle Presse, kommt man schnell auf die Idee, dass die frisch gewählte Regierung ihr Bestmögliches tun wird, um dem Wunschzettel der Atom- und Kohle-Lobby gerecht zu werden. Die Zuversicht und Selbstsicherheit, mit der entsprechende Vertreter dabei ihre Zukunftsvorstellungen des Energiemarktes in Deutschland der Öffentlichkeit unterbreiten, lässt sogar eine gewisse Zuversicht hinsichtlich des Wahlausgangs vermuten. Spätestens, wenn man liest, dass ein AKW langfristig in seiner Leistung gedrosselt wurde, um mit entsprechenden Zahlen die gerade vergangene Wahl zu überstehen und auf Weiterbetrieb hoffen zu können. http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=5488088/1sri5ub/index.html
Und dann noch das: Deutsche Atomabfälle lagern in Russland
Wenn die Regierung aber gewissen Leuten gegenüber so „nachgiebig“ ist, muss es die Bevölkerung noch lange nicht sein.
Außerdem gingen die meisten Leute ja sowieso nicht zur Bundestagswahl (sondern am 09. Oktober 2009 auf den Leipziger Stadtring! (frei nach Kurt Masur)).
Demzufolge bleibt der Bevölkerung ein entscheidendes Stück Mitbestimmungsrecht über die Zukunft der Energieerzeugung. Und ich möchte hier ein weiteres Mal dafür werben, den Stromanbieter von „konservativ“ nach „ökologisch“ zu wechseln.
Ich bin seit anderthalb Jahren bei der Firma Lichtblick und mit dieser Entscheidung sehr zufrieden. Alles läuft zuverlässig und unbürokratisch, und auch meine Stromrechnung hat sich nicht merklich verändert. (Und ich bekomme nichts dafür, wenn ich hier diese Werbung mache.)
Jeden Monat wird für mich als Kunden ein Quadratmeter Regenwald unter Schutz gestellt.
Lesen Sie bitte auch folgende Pressemitteilung zu einer Neuerung in der Energieerzeugung für Zuhause.
Pressemitteilung vom 9. September 2009
Volkswagen und das Energieunternehmen LichtBlick haben am Mittwoch in Salzgitter eine weltweit exklusive Energie-Partnerschaft unterzeichnet. Volkswagen wird die hocheffizienten Blockheizkraftwerke „EcoBlue“ produzieren, die von modernen Gasmotoren aus eigener Fertigung angetrieben werden. LichtBlick vertreibt die Anlagen als „ZuhauseKraftwerke“ und setzt sie für ein neues, intelligentes Konzept der Wärme- und Stromversorgung ein.
„Volkswagen entwickelt und produziert bereits weltweit unter der Marke BlueMotion Technologies umwelteffiziente und innovative Technologien. Die Partnerschaft mit LichtBlick ist ein erneuter Beweis der technischen Kompetenz unserer Ingenieure. Volkswagen bringt sein millionenfach bewährtes Expertenwissen im Bau von Pkw-Serienmotoren sowie die Fähigkeit zur Produktion großer Stückzahlen in diese Kooperation ein“, erklärte Dr. Werner Neubauer, Vorstandsmitglied der Marke Volkswagen mit Verantwortung für den Geschäftsbereich Komponente. „Gleichzeitig sichern wir mit diesem Projekt nachhaltig Arbeitsplätze im Werk Salzgitter und an weiteren Konzernstandorten“, so Neubauer weiter.
„LichtBlick schlägt mit dem Vertrieb der ZuhauseKraftwerke und der dezentralen, flexiblen Stromerzeugung ein neues Kapitel der intelligenten Energieversorgung auf. Als größter unabhängiger Energieanbieter in Deutschland wissen wir, wie die Strom- und Gasmärkte funktionieren und wie man einen erfolgreichen Vertrieb organisiert. Mit Volkswagen haben wir einen idealen Partner für unser Konzept gewonnen“, so der Vorstandsvorsitzende von LichtBlick, Dr. Christian Friege.
Die ZuhauseKraftwerke versorgen künftig nicht nur lokal Gebäude mit Wärme, sondern werden von LichtBlick zu einem modernen Großkraftwerk vernetzt. „Man muss sich die ZuhauseKraftwerke wie einen Fischschwarm vorstellen: Viele kleine Einheiten bilden eine große, leistungsfähige Gemeinschaft, die SchwarmStrom erzeugt. LichtBlick vernetzt 100.000 ZuhauseKraftwerke zu Deutschlands größtem Gaskraftwerk“, erläutert Friege.
Mit einer Leistung von 2.000 Megawatt erreicht dieses dezentrale Gaskraftwerk die Kapazität von zwei Atomkraftwerken. Während die ZuhauseKraftwerke auf Nachfrage Strom erzeugen, wird die dabei entstehende Wärme gespeichert, so dass die Gebäude jederzeit zuverlässig mit Heizenergie und Warmwasser versorgt werden. Dank der effizienten Volkswagen-Technologie sparen ZuhauseKraftwerke im Erdgasbetrieb bereits heute bis zu 60 Prozent CO2 gegenüber der herkömmlichen Wärme- und Stromerzeugung. LichtBlick will die Anlagen in Zukunft mit regenerativem Biogas betreiben – dann laufen sie sogar klimaneutral.
Mit dem SchwarmStrom-Konzept wird LichtBlick den Ausbau der erneuerbaren Energien ergänzen. Nach Expertenschätzungen wird bis 2020 fast die Hälfte des Stroms aus regenerativen Quellen stammen. Herkömmliche Grundlastkraftwerke können nicht schnell genug an- oder abgeschaltet werden, um die wetterbedingt schwankende Stromeinspeisung aus Windrädern oder Photovoltaik auszugleichen. SchwarmStrom kann hingegen binnen einer Minute ins Netz eingespeist werden.
„Wir liefern vor allem dann SchwarmStrom, wenn der Wind nicht weht. So machen wir den Weg frei für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die flexible und klimafreundliche Stromerzeugung der Zukunft“, so Friege.
LichtBlick bringt die ZuhauseKraftwerke zunächst in Hamburg an den Markt. Ab Frühjahr 2010 können die ersten Anlagen eingebaut werden. Der Kunde zahlt einen Installationszuschuss von 5.000 Euro. LichtBlick weitet den Vertrieb ab 2010 Schritt für Schritt auf das ganze Bundesgebiet aus.
Weitere Informationen:
Fotos vom ZuhauseKraftwerk, eine 3D-Animation und eine Infografik sowie weitere Hintergrundinformationen können Sie in der LichtBlick-Pressestelle bei Frau Königstein anfordern (katinka.koenigstein@lichtblick.de; Tel. 040-63601209)
Weitere Informationen: www.lichtblick.de/ZuhauseKraftwerk
Private Anfragen
In unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bearbeiten wir nur Presseanfragen. 3D-Animation und Infografik sind allein zur Pressenutzung gedacht. Wünschen Sie ein persönliches Angebot und weitere Informationen, dann senden Sie bitte eine Mail an zuhausekraftwerk@lichtblick.de. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit sich als Interessent unter www.lichtblick.de/h/kontakt_307.php zu registrieren. Dann werden Sie sobald wie möglich von einem unserer Servicemitarbeiter kontaktiert.
Dieses war auch mein Beitrag zum heutigen „Blog Action Day“. Dessen Organisatoren sich im Jahre 2009 dem Thema Klimawechsel verschrieben haben. http://www.blogactionday.org/
Und die CDU-Wähler sollen bitte daran denken: Wenn so ein Atommeiler platzt, dann wird es erst mal richtig warm!
http://www.tagesschau.de/inland/atommuelldeutschland100.html
(Ironischer Weise versorgt Lichtblick seit einiger Zeit die Gebäude des Deutschen Bundestags mit Ökostrom …)
Verfasst von Jörg Müller 




Verfasst von Jörg Müller 


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