Bei derzeitigen Herbstspaziergängen oder Feldarbeiten bitte nicht zu sehr “rascheln” – dies könnte einen unerwarteten Schuss auslösen. Welches letztere Ereignis einem ganz schön unter die Haut gehen kann! Im Fachchargon bezeicnet man solch eine Abfolge “tragischer Ereignisse” – 75-jähriger Jäger hört es rascheln -> schießt in Richtung des Geräuschemachers -> trifft Landarbeiter auf (raschelndem) Maishäcksler sitzend – : Jagdunfall …
P.S. Stellt sich mit die Frage, ob die Bezeichnung Unfall manchmal als rethorischer Versuch der Relativierung genutzt wird?
Wir haben doch in Deutschland das strengste Waffengesetz – und ein Jagdgesetz, welches die physische Eignung zur Ausübung der Jagd voraussetzt! Oder haben Jagdaufsichtsbehörde und dieser Jäger etwa noch nichts davon gehört? Na ja, er hört wohl so manches nicht …


